Auswirkungen
Streichung von zuerst vier, jetzt noch drei der der sechs Halte zwischen Pfäffikon und Ziegelbrücke bei jedem zweiten Zug. Konkret sollten in Altendorf, Schübelbach-Buttikon, Reichenburg und Bilten nur noch halb so viele Züge halten wie heute. Auf Grund technischer Massnahmen und Umbauten kann nun zumindest der Halt im Halbstunden in Altendorf bis auf weiteres beibehalten werden.
Massive Verschlechterung der Anschlüsse sowohl im Fern- als auch im Regionalverkehr auf allen relevanten Relationen. Diese Verschlechterungen betreffen alle Bahnstationen in der March, also auch jene, die weiterhin von der S2 bedient werden. Muss man in Pfäffikon neu 13 statt bisher 3 Minuten auf einen Anschlusszug warten, zeigt sich, dass die auf den ersten Blick harmlose Verschiebung der S2-Fahrlage um 10 Minuten gravierende Folgen für die Benützerinnen und Benützer des öV haben wird.
Deutlich längere Umsteigezeiten aus allen Landesgegenden, die am linken Zürichsees Ufer in Pfäffikon, Wädenswil oder Richterswil umsteigen möchten. Selbst Gemeinden, die innerhalb des ZVV-Gebiets liegen, werden so mit dem geplanten Angebotskonzept spürbar schlechter bedient als heute. Selbst die beliebten und von zahlreichen Pendlern benutzten Tangentialverbindungen aus Einsiedeln via (Wädenswil) und von Ziegelbrücke nach Zürich Altstetten sollen gar ersatzlos gestrichen werden.
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